Artikel-Schlagworte: „horror“

Scar 3D – Kritik

Dienstag, 17. Januar 2012 von Till Kraemer

Bewertung: 3 Sterne
Kinostart (Deutschland): 21. Oktober 2010

Regie: Jed Weintrob
Darsteller: Angela Bettis, Kirby Bliss Blanton, Ben Cotton, Christopher Titus, Devon Graye

Resident Evil: Afterlife 3D – Kritik

Dienstag, 17. Januar 2012 von Till Kraemer

Bewertung: 3 Sterne
Kinostart (Deutschland): 16. September 2010
Altersfreigabe: ab 16 Jahren

Regie: Paul W. S. Anderson
Darsteller: Milla Jovovich, Ali Larter, Wentworth Miller, Kim Coates, Shawn Roberts, Sergio Peris-Mencheta, Spencer Locke, Boris Kodjoe

Der letzte Exorzismus – Kritik

Sonntag, 29. August 2010 von Till Kraemer

Bewertung: 4 Sterne
Kinostart (Deutschland): 30. September 2010

Regie: Daniel Stamm
Darsteller: Patrick Fabian, Ashley Bell, Iris Bahr, Louis Herthum, Caleb Jones

Das Haus der Dämonen

Donnerstag, 30. Juli 2009 von Till Kraemer

Sara Campbell (Virginia Madsen) hält den Wagen an. Ihr Sohn Matt (Kyle Gallner) öffnet die Beifahrertür und übergibt sich am Straßenrand. Er hat Krebs, ist körperlich am Ende. Die anstrengenden Autofahrten ins weit entfernte Connecticut tun ihr Übriges, doch dorthin muss er regelmäßig zur Therapie. Die Campbells beschließen ein günstiges Haus in der Nähe der Klinik zu mieten. Kaum sind sie dort eingezogen, sieht Matt schreckliche Dinge; liegt es an den starken Medikamenten, die er nehmen muss, oder ist das Grauen Wirklichkeit?

“Das Haus der Dämonen” kommt zunächst recht genretypisch daher, doch der Film bricht in seinem Verlauf mit Konventionen: Statt ein möglichst brutales Massaker zu liefern, spielt er mit den Erwartungen des Zuschauers. Atmosphärische Dichte und Schockmomente runden das Gruselerlebnis ab und trösten über die ein- oder andere schauspielerische Mittelmäßigkeit hinweg.

Ungewöhnlicher Horrorstreifen, basierend auf einer wahren Geschichte

Bewertung: 4 Sterne
Kinostart: 2. Juli 2009

Originaltitel: The Haunting in Connecticut
Regie: Peter Cornwell
Darsteller: Virginia Madsen, Kyle Gallner, Martin Donovan, Elias Koteas