Artikel-Schlagworte: „biografie“

The Lady – Ein geteiltes Herz – Kritik

Donnerstag, 19. Januar 2012 von Till Kraemer

Bewertung: 4 Sterne
Kinostart (Deutschland): 15. März 2012

Regie: Luc Besson
Darsteller: Michelle Yeoh, David Thewlis, Htun Lin

Carlos – Der Schakal – Kritik

Dienstag, 17. Januar 2012 von Till Kraemer

Bewertung: 4 Sterne
Kinostart (Deutschland): 4. November 2010

Regie: Olivier Assayas
Darsteller: Édgar Ramírez, Nora von Waldstätten, Alexander Scheer, Christoph Bach, Julia Hummer, Aljoscha Stadelmann, Jule Böwe, Katharina Schüttler

Miral – Kritik

Dienstag, 17. Januar 2012 von Till Kraemer

Bewertung: 4 Sterne
Kinostart (Deutschland): 18. November 2010

Regie: Julian Schnabel
Darsteller: Hiam Abbass, Freida Pinto, Alexander Siddig, Willem Dafoe, Omar Metwally

Gainsbourg – Der Mann, der die Frauen liebte – Kritik

Donnerstag, 19. August 2010 von Till Kraemer

Bewertung: 4 Sterne
Kinostart (Deutschland): 14. Oktober 2010
Altersfreigabe: ab 12 Jahren

Regie: Joann Sfar
Darsteller: Eric Elmosnino, Lucy Gordon, Laetitia Casta, Anna Mouglalis

Sacha Baron Cohen

Dienstag, 4. August 2009 von Till Kraemer

Sacha Baron Cohen wird am 13. Oktober 1971 in Hammersmith, London, England, geboren. Er wächst in einer orthodoxisch-jüdischen Familie als jüngster von drei Söhnen auf. Sacha geht auf die Haberdashers’ Aske’s Boys’ School, eine Privatschule in der Nähe von London und besucht anschließend die Cambridge University. Er spielt im Cambridge University Amateur Dramatic Club in den Theaterstücken “Fiddler on the Roof” und “Cyrano de Bergerac”.

Sacha verlässt die Universität, arbeitet eine Weile als Fashion-Model und ist in vielen Modezeitschriften zu sehen. Anfang der 90er moderiert er zusammen mit Carol Kirkwood eine wöchentliche Fernsehsendung. Nach einer schmutzigen Valentinstag-Sendung wird er gefeuert und moderiert von 1995 bis 1996 die Sendung Pump TV.

1998 ist Cohen als Ali G in der “Eleven O’Clock Show” auf Channel 4 zu sehen und erlangt Berühmtheit. Es folgen die Filme “Ali G” (2002), Borat (2006) und Brüno (2009). Nach eigenen Angaben benutzt Sacha seine kontrovers diskutierten Figuren um Vorurteile zu entlarven. So begibt er sich beispielsweise als Borat auf die Ebene eines Antisemiten und entlockt seinem sich in gleicher Gesellschaft wägenden Interviewpartner judenfeindliche Kommentare.

Filmografie (Auswahl):

- Brüno (2009)
- Borat (2006)
- Ali G in da House (2002)

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Mickey Rourke

Dienstag, 28. Juli 2009 von Till Kraemer

Mickey Rourke wird am 16. September 1952 in Schenectady, New York, USA, geboren. Als er 6 Jahre alt ist, trennen sich seine Eltern Ann und Phillip. Ein Jahr später heiratet seine Mutter den Polizisten Eugene Addis und zieht mit Mickey nach Miami Shores, Florida.

1969 spielt Mickey Baseball an der Miami Beach Senior High School und ist in dem Schultheaterstück “The Serpent” zu sehen. Mickey macht 1971 seinen High School-Abschluss, arbeitet eine Weile als Hilfskraft in einem Restaurant und zieht nach New York, wo er durch einen Freund in das Actor’s Studio gelangt.

Es folgen erste kleinere Rollen, bis er schließlich dank dem Erotik-Thriller “9½ Wochen” mit Kim Basinger seinen Durchbruch feiert. Der Film “Angel Heart”, in dem Rourke an der Seite von Robert de Niro spielt, festigt seinen Star-Status.

Doch seine Filme “Wilde Orchidee” und “24 Stunden in seiner Gewalt” floppen und seine beiden Ehen scheitern. Mickey beschließt Profiboxer zu werden. Nach acht erfolgreichen Kämpfen muss Mickey aus neurologischen Gründen aufhören, aber ihm gelingt 2005 mit “Sin City” sein Schauspiel-Comeback.

Filmografie (Auswahl)

- Killshot (2009)
- Sin City (2005)
- Wilde Orchidee (1990)
- Johnny Handsome (1989)
- Angel Heart (1987)
- 9 1/2 Wochen (1986)
- Rumble Fish (1983)

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